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Sodbrennen durch Stress

Stress kann zu Sodbrennen führen.

Stress und Hektik sind gehören heutzutage für viele Menschen zum Alltag. Stress ist bekanntlich ein Auslöser für viele gesundheitliche Beschwerden, wie zum Beispiel Kopfschmerzen. Auch Sodbrennen kann durch Stress verursacht werden.

Manch einer ist der Stress bereits so gewohnt, dass er gar nicht mehr wahrgenommen wird. Der Mensch merkt dennoch: irgendetwas stimmt mit mir nicht. Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit werden immer mehr zum Problem. Dass die Ursache im Stress liegt, ist vielen unklar.




Die häufigsten Quellen von Stress sind:

  • Stress am Arbeitsplatz
  • Prüfungsangst
  • Probleme in Familie und Partnerschaft
  • Die eigene Persönlichkeitsstruktur
  • Unzureichende Ernährung (Zellstress)
  • Beeinträchtigung des Wohlbefindens

Die Redensart „der Stress schlägt mir auf den Magen“ ist weitläufig bekannt und trägt einiges an Wahrheit in sich. Stress kann nicht nur Ursache für Verdauungsbeschwerden, Magenschmerzen und, im schlimmsten Fall, Geschwüre sein. Auch Sodbrennen wird stark durch häufigen Stress begünstigt. Säurebedingte Magenbeschwerden und saures Aufstoßen sind Folgeerscheinungen.

Doch wie kommt es dazu, das Stress für Magenbeschwerden sorgt?

Hier spielen vor allem folgende Faktoren eine Rolle:

  • Stress steigert die Magensäureproduktion. Die überschüssige Magensäure steigt in Folge dessen auf und verursacht in der Speiseröhre die entsprechenden Beschwerden.
  • Stress begünstigt eine Erschlaffung des Schließmuskels zwischen Speiseröhre und Magenanfang dem sog. Ösophagus-Sphinkters. Säuerliche Verdauungsreste im Magen können so ungehindert in die Speiseröhre gelangen und die Schleimhaut reizen.
  • Bei Stress verkrampft sich oft der Magen. Auch dieser Vorgang begünstigt das Aufsteigen der Magensäure.

Mit diesen Tipps lässt sich Stress lindern:

  • Arbeiten Sie an Ihrem Zeitmanagement. Ein gut geplanter Tag bietet weniger mögliche Quellen von Stress. Erledigen Sie Ihre Aufgaben so, dass die genügend Zeit haben und nicht auf den letzten Drücker.
  • Prioritäten setzen. Setzen Sie bei der Planung von Aufgaben eine klare Rangfolge fest und arbeiten Sie eine nach der anderen ab. Nehmen Sie sich nicht zu viel auf einmal vor.
  • Gesunde Ernährung. Wer sich gesund ernährt, bringt seinen Körper ins Gleichgewicht. Dadurch kann Zellstress entgegengewirkt werden. Ganz nebenbei beugen Sie dabei auch noch zusätzlich Sodbrennen vor.
    » Weitere Informationen: Sodbrennen vorbeugen
  • Sport treiben. Bewegung hilft nachgewiesenermaßen beim Abbau von Stress. Nehmen Sie sich eine Auszeit vom stressigen Alltag und bewegen Sie sich, um sich ein wenig Entspannung zu verschaffen. Schon ein kurzer Spaziergang in der Natur kann Wunder bewirken.
  • Lernen Sie, zu entspannen. Durch Übungen wie autogenem Training oder Meditation lernen Sie, ihren Körper bewusst zu entspannen.
  • Schlafen Sie ausreichend. Beim Schlaf gilt es, die richtige Balance zu finden. Zu viel Schlaf kann genau so schädlich sein, wie zu wenig. Finden Sie für sich persönlich die richtige Menge an Schlaf – im Durchschnitt sind dies bei Erwachsenen 7 bis 8 Stunden.
  • Vermeiden Sie Quellen von Stress. Soweit es möglich ist, sollten Sie bewusst Situationen vermeiden, die bei Ihnen Stress auslösen könnten. Belasten Sie Ihren Körper nicht mit mehr Stress, als unbedingt notwendig.




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